Matt Cutts relativiert Subdomain-Behandlung

von kralle am 10. Dezember 2007

Kaum hatte er die Gleich­be­hand­lung von Sub­do­mains und Unter­ord­nern ange­kün­digt, schon rela­ti­viert er wie­der seine Aussage.

Angeb­lich sei das Fea­ture schon seit Wochen live, würde aber bei einer gerin­gen Anzahl Such­an­fra­gen über­haupt berück­sich­tigt. Als Bei­spiel nannte er ein Marken-Keyword, bei dem der User mög­li­cher­weise meh­rere Ergeb­nisse einer Domain erwar­ten würde. Zudem würde ja schließ­lich Google selbst auch Sub­do­mains für seine ver­schie­de­nen Dienste verwenden…

Ich muß mich schon fra­gen wofür man ein sol­ches Fea­ture ent­wi­ckelt, wenn es kaum zur Gel­tung kommt. Mit Site­l­inks und zwei­tem Ergeb­nis kann eine Web­site auf ins­ge­samt 10 Links im obe­ren Sicht­feld kom­men, wofür da noch Sub­do­mains zusätz­lich ange­zeigt wer­den müs­sen, ist mir nicht ganz klar. Mir scheint eher, daß man Kon­flik­ten mit bestimm­ten Sei­ten lie­ber aus dem Weg gehen will, und des­halb tole­riert, was längst kei­nen Mehr­wert mehr bietet.

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