Kaum hatte er die Gleichbehandlung von Subdomains und Unterordnern angekündigt, schon relativiert er wieder seine Aussage.
Angeblich sei das Feature schon seit Wochen live, würde aber bei einer geringen Anzahl Suchanfragen überhaupt berücksichtigt. Als Beispiel nannte er ein Marken-Keyword, bei dem der User möglicherweise mehrere Ergebnisse einer Domain erwarten würde. Zudem würde ja schließlich Google selbst auch Subdomains für seine verschiedenen Dienste verwenden…
Ich muß mich schon fragen wofür man ein solches Feature entwickelt, wenn es kaum zur Geltung kommt. Mit Sitelinks und zweitem Ergebnis kann eine Website auf insgesamt 10 Links im oberen Sichtfeld kommen, wofür da noch Subdomains zusätzlich angezeigt werden müssen, ist mir nicht ganz klar. Mir scheint eher, daß man Konflikten mit bestimmten Seiten lieber aus dem Weg gehen will, und deshalb toleriert, was längst keinen Mehrwert mehr bietet.
loading…
Popularity: 3%
Besucher, die diese Seite fanden, suchten auch nach:
- matt cutts subdomains
{ 2 Trackbacks }