sumaphil.de https://www.sumaphil.de There's no O like SEO Wed, 18 Mar 2015 09:05:07 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.6.1 https://www.sumaphil.de/files/cropped-favicon-32x32.png sumaphil.de https://www.sumaphil.de 32 32 8585441 Campixx:Week – Licht & Schatten https://www.sumaphil.de/seo/campixxweek-licht-schatten/ Wed, 18 Mar 2015 00:16:20 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=584 Nach bislang 6 SEO-Campixx-Wochenenden, teilweise mit angehängtem Next-Level-Day, sollte das Format 2015 nun eine ganze Woche über stattfinden, und dabei insbesondere den Blick “über den Tellerrand” hinaus schärfen. Als die Week vor einem Jahr auf der letzten Campixx angekündigt wurde, war ich hin- und hergerissen. Und bin es heute immer noch. 1 Jahr Konferenzpause liegt […]

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Nach bislang 6 SEO-Campixx-Wochenenden, teilweise mit angehängtem Next-Level-Day, sollte das Format 2015 nun eine ganze Woche über stattfinden, und dabei insbesondere den Blick “über den Tellerrand” hinaus schärfen. Als die Week vor einem Jahr auf der letzten Campixx angekündigt wurde, war ich hin- und hergerissen. Und bin es heute immer noch.

Campixx-Shirts
Campixx-Shirts: Ich packe meinen Koffer

1 Jahr Konferenzpause liegt hinter mir. Aus Gründen. 🙂
Aber 1 Konferenz gilt bei mir seit 6 Jahren als gesetzt: die Campixx. Ich bin ein echter Fan. Aus Gründen. 😉
Nun sollte ausgerechnet die in diesem Jahr auf eine ganze Woche ausgedehnt werden, erweitert v. A. um Nicht-native-SEO-Themen:

  • Neuromarketing
  • Media
  • Creativity
  • Communication
  • Inbound Marketing

Für jedes Thema 1 Tag. Plus natürlich das SEO-Wochenende. Erstmal sagt der Bauch ja. Grundsätzlich glaube ich, dass es wichtig ist, auch mal über den Tellerrand hinaus zu blicken, persönlich bin ich vielseitig interessiert. Zudem empfand ich den Next-Level-Day immer als ein gutes “Soft Opening”. Also ja, gefühlt klingt das erstmal richtig.
Blöd nur der Kopf. Der sagt: “7 Tage in Berlin? Und wer macht deinen Job so lange?”. Nun muss man dazu sagen, dass ich zu der Zeit noch einen anderen Job hatte als heute, dennoch besteht das Grundproblem. SEO-Campixx selbst war dahingehend unproblematisch, je nachdem fiel halt der Freitag weg. Verschmerzbar. Bei einer ganzen Woche sieht das etwas anders aus.
Die besten Entscheidungen fällt jedoch immer der Bauch. Immer. 😛
Also Campixx:Week gebucht. Gedanklich dann die Woche durchgesponnen, auch unter der Annahme, dass das keine 7 Tage Konferenzvollprogramm werden, so dass ich mir etwas Arbeit mitgenommen habe und geplant hatte, den ein oder anderen Berliner Kontakt zu treffen. Ist sonst ja nicht immer ganz so einfach spontan möglich als Süddeutscher.

Die Thementage

Mobiles Büro
Campixx:Week oder doch lieber “Mobiles Büro in Berlin mit Konferenzanschluss”?

Es zeigte sich leider, dass es auch nicht ganz verkehrt war, etwas Arbeit dabeizuhaben. Für mich persönlich war die Informationsdichte der ersten Tage nicht ganz so hoch wie erhofft, aber am Ende dennoch höher als erwartet.
Zu kurz kam für mich eindeutig der Networkingpart in dieser Zeit, auch wenn das Rahmenprogramm hier versuchte Anreize zu schaffen. Externe Motivation für das Kennenlernen anderer Menschen ist nicht so mein Ding, aber vielleicht tu ich dem hier auch Unrecht. Zumindest am Lagerfeuer soll’s hin und wieder ganz nett gewesen sein.
Unterschiedliche Meinungen hörte ich auch zu den “Pooled Force Rounds”. Von totaler Begeisterung, bis hin zu höflicher Zurückhaltung. Mir persönlich fehlte vorab etwas die Vorstellung, wie mir das Konzept für mein Daily Business helfen könnte, so dass ich mich am Ende nicht angemeldet habe, auch weil es etwas nach “Verpflichtung” klang. Vielleicht würde ich das heute tun.

Captains Bar
Leere Captains Bar während den Thementagen der Campixx:Week

Eindeutig fehlte aber etwas das Publikum, und zwar auch – meiner Meinung nach – die “üblichen Verdächtigen”. Klar, gerade das Format der Campixx ist auch dafür da, neuen Teilnehmern die Chance zu geben sich zu vernetzen, aber ich denke auch ihnen ist nicht geholfen, wenn sie das nur untereinander tun (können).
Die Gründe dafür sind natürlich vielfältig, ich hab mich auch mit einigen dazu unterhalten. Viele schreckten einfach vor den 7 Tagen zurück, zumal es für viele am Dienstag der Folgewoche gleich mit der SMX weiterging. Auch hörte ich oft die Stimme “SEO-Campixx ist ja nur am Wochenende”, in der Wahrnehmung unterscheiden also viele hier wirklich stark von den Thementagen.
So blieb die Captains Bar weitgehend leer. Ungewöhnlich für eine Campixx.

Besser wurde es dann ab Donnerstag. Inhaltlich wie auch vom Publikum her. Mit einer weiteren Steigerung am Freitag.

Das Wochenende

Das eigentliche SEO-Campixx-Wochenende machte dann vieles aber wieder wett. M. E. war das eine der besten Campixxe überhaupt:

  • Inhaltlich auf einem so hohen Niveau wie seit Langem nicht. Ich hatte praktisch keinen Totalausfall zu verzeichnen, war tatsächlich seit Jahren zum ersten Mal wieder in allen Slots und ich hätte gerne noch den ein oder anderen Vortrag gehört.
  • Es wurde wieder aus dem Nähkästchen geplaudert. Und wie! So offen wurde seit Jahren nicht mehr auf deutschen Konferenzen gesprochen. Das ist der alte Campixx-Spirit! Das ist auch, was viele die Jahre zuvor etwas bemängelt haben.
  • Perfekte Organisation! Und das meine ich so. Das war mit Abstand die bestorganisierte Campixx aller Zeiten von einem tollen Team. Insbesondere Stefan und Amy waren gefühlt dreifach geklont und omnipräsent, wirkten souverän im Hintergrund, griffen dezent ein wo nötig und waren stets mit allen Nöten ansprechbar und hilfsbereit. Natürlich auch der Rest vom Team. Klopf denen ruhig mal auf die Schulter Marco!
  • Es war wieder Klassenfahrt-Feeling. Die Jahre zuvor gab es immer stärkere Grüppchenbildung, übergreifende Kommunikation fand nicht so sehr statt. Das war dieses Jahr anders. Woran das genau lag? Keine Ahnung. Vielleicht einfach auch nur an zufriedenen Teilnehmern 😉

Die Sessions

Es gab zahlreiche tolle Vorträge, ich möchte dennoch 3 besonders hervorheben, weil sie einfach mega interessant und inspirierend waren:

Marcus Tandler:
Yandex Erfahrungsbericht
Felix Beilharz:
Wie man sich außerhalb der Online-Szene als Experte positioniert, ohne eine bekannte Agentur im Rücken zu haben
Marcus Tober:
Warum das Keyword-Zeitalter vorbei ist und Entitäten sowie user-zentrierte Topics die Zukunft der Suche sind!

Das Rahmenprogramm

Campixx-DJ
DJ statt Band auf der SEO-Campixx 2015

War sehr umfangreich, abwechslungsreich und kurzweilig. Doch warum spielte am Samstagabend keine Band?
Haben ich und viele Andere nicht verstanden. Zumal die Bands in den letzten Jahren ja auch immer gut ankamen und für Stimmung sorgten. Stattdessen konnte einem der eingesetzte DJ schon fast leid tun. War für mich ein echter Minuspunkt für die Party.

Das Hotel

Darüber wird jedes Jahr mindestens genauso leidenschaftlich diskutiert, wie über zweifelhafte Sessions oder die jeweils aktuelle Buzzword-Sau. Eigentlich geht’s ja immer wieder um diese Punkte:

Essen:
wohl am Meisten diskutiert. Grundsätzlich bin ich keiner von der Diven-Fraktion, die sich gefühlt nur von Kobe-Rind ernährt. Dennoch stellt mich Essen von verminderter Qualität schnell vor große physiologische Probleme. Das ist leider ziemlich unlustig und manchmal nur mit einem Medikamentencocktail zu ertragen. Ich weiß das auch von anderen Teilnehmern. Dennoch hatte ich den subjektiven Eindruck, dass sich das dieses Jahr etwas gebessert hat.
Personal:
ich erlebte subjektiv ein entspannteres und freundlicheres Personal als in den Jahren zuvor. Dennoch gab es wohl auch Vorkomnisse insbesondere bei der Abreise, die überhaupt gar nicht gehn. Vom Gesamteindruck waren das Einzelfälle, dennoch darf sowas nicht passieren.
Zimmer:
Zimmer 302
Alter SEO-Witz. Wird trotzdem jedes Mal gepostet.

naja, bei Konferenzhotels drücke ich ohnehin meist n Auge zu. War OK, hatte aber auch ein leicht besseres Zimmer als sonst, warum auch immer.

Bier:
zumindest der Barbetrieb hielt wohl weitgehend stand. Aber dass in allen Getränkeautomaten bereits seit Donnerstagnachmittag das Bier leer war, und nicht mehr aufgefüllt wurde, obwohl von zahlreichen Gästen bemängelt, bleibt mir unverständlich. Dass das Freibier am Samstagabend anscheinend wohl alkoholfrei war, war jetzt auch nicht für jeden nachvollziehbar, aber OK. Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht: ich hab zu keiner Zeit sonderlich viel getrunken, finde aber auch, dass man zum Lachen nicht gleich in den Keller muss.
WLAN:
ja, die deutschen Onliner haben sich inzwischen an Kack-WLAN und unterirdisches Mobiles Internet auf Konferenzen gewöhnt. Bleibt für mich dennoch inakzeptabel, insbesondere wenn es etwas kostet. Andere können das inzwischen ja auch, daher ist mir das egal wie’s gelöst wird, Lösungen existieren ja scheinbar. Konnte das zwar durch ein einigermaßen vernünftiges Technik-Setup kompensieren, dennoch, 1 Woche mit schlechtem Internet ist zuviel.
Lage:
ich find sie gut. Doof find ich viel eher, dass begleitende Partys in Berlin-Mitte veranstaltet werden. Ich hab einfach keine Lust da fast ne Stunde mitm Taxi hinzufahren, Köpenick hat sicher auch Locations die man mitnehmen könnte.

Die Zukunft für die Campixx:Week?

Die liegt natürlich in den Händen von Marco. Ich könnte mir aber beispielsweise viel besser vorstellen, die Thementage wieder zu verdichten, z. B. auf zwei Tage. Ich glaube dann wäre inhaltlich ein ähnliches Niveau wie am Wochenende möglich und es ließen sich viel einfacher Teilnehmer dazu zu motivieren. Gerade das Problem “7 Tage” bestünde dann so nicht mehr in der Form.
Beim Wochenende bitte – bis auf die Band – nichts verändern, das war schon sehr gut so!
Vielleicht auch mal über höhere Ticketpreise nachdenken, falls das ein Teil des Wunsches war, die Campixx-Dauer einfach zu verlängern.

Mein Fazit

Ich liebe die Campixx! Die Veranstaltung bleibt auch nächstes Jahr als bislang Einzige fix gesetzt. M. E. haben Marco und sein Team sehr viel verbessert und aus Suboptimalem der Vorjahre gelernt. Manche Veränderungen wie das Weglassen der Band sollten überdacht werden.
Ob es wieder die ganze Week wird? Hmm, wohl eher nicht. Aber einer verdichteten Campixx_Plus von Donnerstag bis Sonntag könnte ich viel Freude abgewinnen 😉

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campixx-shirts Campixx-Shirts: Gotta Catch 'Em All Mobiles Büro Campixx:Week oder doch lieber "Mobiles Büro in Berlin mit Konferenzanschluss"? Captains Bar Leere Captains Bar während den Thementagen der Campixx:Week Campixx-DJ DJ statt Band auf der SEO-Campixx 2015 Zimmer 302 Alter SEO-Witz. Wird trotzdem jedes Mal gepostet. 584
Der kürzeste SEO-DAY-Recap der Welt https://www.sumaphil.de/seo/kuerzeste-seo-day-recap-welt/ https://www.sumaphil.de/seo/kuerzeste-seo-day-recap-welt/#comments Thu, 24 Oct 2013 20:31:22 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=527 Mach’s nochmal Fabian!

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Mach’s nochmal Fabian!

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SEOphonist – Ein paar Gedanken https://www.sumaphil.de/seo/seophonist-paar-gedanken/ Sat, 07 Sep 2013 01:11:56 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=515 Alle Jahre wieder startet pünktlich im Vorfeld zur dmexco Randolfs bereits traditioneller SEO-Contest, bei dem sich die Szene um ein iPhone battelt. Ich betrachte solche Contests inzwischen mit einer gewissen Skepsis, will mal ein paar Gedanken dazu loswerden. Der “SEOphonist”–Contest Das Prinzip ist einfach: zu Beginn des Contests gibt Randolf ein Phantasiekeyword vor, dieses Mal […]

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Alle Jahre wieder startet pünktlich im Vorfeld zur dmexco Randolfs bereits traditioneller SEO-Contest, bei dem sich die Szene um ein iPhone battelt. Ich betrachte solche Contests inzwischen mit einer gewissen Skepsis, will mal ein paar Gedanken dazu loswerden.

Der “SEOphonist”–Contest

Das Prinzip ist einfach: zu Beginn des Contests gibt Randolf ein Phantasiekeyword vor, dieses Mal nun “SEOphonist”. Gewonnen hat, wer zum Stichpunkt auf dem legendären OMClub (den ich leider dieses Jahr zum ersten Mal nicht besuchen kann) auf Platz 1 steht (gibt noch ein paar Ausnahmen wie die Contest-Seite, Universal Search etc.). That’s it.

SEO-Contests

Matt Cutts Katze
Endlich wieder Katze sein im Katz- und Maus-Spiel: Matt Cutts.

SEO-Contests waren ursprünglich eigentlich keine nationalen Meisterschaften unter ambitionierten Suchmaschinenoptimierern, sondern vielmehr öffentliche Experimente zum besseren Verständnis für die Funktionsweise von Suchmaschinen. Diese waren damals ungefähr so gut erforscht wie die Rückseite des Mondes. Aus heutiger Sicht würden sich die damals z. T. kursierenden “Tipps & Tricks” ein wenig wie Esoterik für Nerds anhören.

Experimente wie “Schnitzelmitkartoffelsalat” (2002) oder Wettbewerbe wie “Hommingberger Gepardenforelle” (2005) waren also noch echte Feldforschung. Gleichzeitig waren die Algorithmen der Suchmaschinen noch vergleichsweise einfach gestrickt, so dass Rückschlüsse auf einzelne Maßnahmen noch wesentlich einfacher waren. Umfangreiche Studien über mögliche Rankingfaktoren von Suchmaschinen gab es seinerzeit noch nicht, so dass solche Wettbewerbe zahlreiche Erkenntnisse liefern konnten.
Und bereits damals war den Initiatoren klar, dass dies am Besten mit einem Phantasiekeyword funktionieren würde, um möglichst viele Störfaktoren ausschließen zu können.

Heute sind solche Erkenntnisse kaum mehr sinnvoll möglich, es geht mehr um ein Kräftemessen untereinander und natürlich eine Menge Spaß. Klar, und natürlich um einen Preis.

And the winner is – Google!

Google? Der Gewinner? Bei einem SEO-Contest? Wohl ja!

Für neue Erkenntnisse über Google-Algorithmen taugen sie inzwischen nur noch am Rande. Mit ein paar wenigen Ausnahmen:
im letzten Jahr wurden bei diesem Contest auch einige Negative-SEO-Maßnahmen eingesetzt (DDoS etc.) und zeigten tatsächlich, dass solche Methoden gezielt funktionieren. Das war moralisch absolute Güllegrube, der Erkenntnisgewinn war aber durchaus wertvoll. Hier ging es um ein blödes Handy, für andere könnte es die Existenz sein. Ja, möglicherweise hat diese Erkenntnis für mehr Bewusstsein für diese Gefahren gesorgt. Zumindest bei mir hat es das und ich hoffe dein Weihnachtsgeschäft ist sicher. Ehrlich. In fairem Wettbewerb.

Macht keine unangenehmen Geräusche: Dijon-Senf aus dem Glas. Foto: Rainer Zenz/Wikimedia Commons
Macht keine unangenehmen Geräusche: Dijon-Senf aus dem Glas.
Foto: Rainer Zenz/Wikimedia Commons

Während solche Contests – bis eben auf wenige Ausnahmen – für kaum noch neuen Erkenntnisgewinn sorgen, sind sie für Google eine wahre Fundgrube.
Naturgemäß nehmen an einem SEO-Contest praktisch ausschließlich SEOs teil. Also genau der Personenkreis, der permanent nach Schwachstellen im Google-Algorithmus sucht, und diese anschließend konsequent bearbeitet.
Nun dürfen wir uns SEOs nicht wichtiger nehmen als wir sind. Wir sind nicht wichtig. Nicht für Google. Aber das was wir mitunter tun, das ist sehr wohl von Relevanz für den Suchmaschinenriesen. Nur sind die Manipulationsversuche im realen Umfeld auch für Google nicht immer ganz so einfach von organischen Entwicklungen zu trennen. Für Google ein echtes Problem, dem Google wiederum mit entsprechenden Taktiken versucht zu begegnen. Die pauschale Blaue-Briefe-Wellen in jüngster Zeit und Anfang des Jahres sind solche Maßnahmen und setzen v. A. auf den Faktor Angst. Getroffene Hunde bellen, der Nebel lichtet sich weil viele die Nerven verlieren. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern nüchtern angewandte Psychologie. Schlau und legitim.
Bei SEO-Contests sieht das anders aus: hier kann Google praktisch alle Teilnehmer auch persönlich identifizieren sowie sämtliche Maßnahmen nahezu störungsfrei analysieren. Zudem kann Google hier (bis auf Aktivitäten innerhalb des “Sumpfes”) ziemlich sicher davon ausgehen, dass nahezu keine organischen Signale entstehen werden. Ausgewiefte Profis wissen freilich, dass sie bei Contests nicht ihr ganzes Schießpulver verfeuern, schon allein um andere nicht schlauer zu machen als nötig. Es gibt aber genügend Teilnehmer, die hier weniger vorsichtig vorgehen und alles rausblasen, was nur irgendwie zur Verfügung steht, inkl. mühsam und teilweise über Jahre aufgebautes Know-How, bewährte Linkquellen und –netzwerke. Auch solche, die möglicherweise du für deinen Linkaufbau verwendest. Wäre ich Google, ich würde jeden Monat einen neuen SEO-Contest veranstalten 😉
Beträchte man SEOs als Hacker, so sind deren Contests wertvolle Grundlagen für Patches um die Lücken im System zu schließen.

Doch nicht nur als Erkenntnisgewinn über die Arbeitsweisen von SEOs taugen Wettbewerbe wie “Zanox ist geil”, “Befreiphone” oder eben “SEOphonist” für Google. Mindestens genauso spannend sind sie, um Googles Vernebelungstaktik konsequent weiter zu betreiben. Verunsicherung ist ein wichtiger Bestandteil im Kampf Googles gegen unerwünschte Manipulationsversuche.
Es ist kein großes Geheimnis, dass Google Inhalte und Keywords clustert, kategorisiert oder wie ihr das auch immer nennen mögt. Sprich: Google weiß natürlich um die individuell relevanten Signale von bestimmten Themen bis hin auf Keywordebene (konkret: ein Penisbruch zieht z. B. wohl eher weniger Social Signals an, als ein peinliches Video von Miley Cyrus).
Google passt seinen Algorithmus also flexibel und individuell den passenden Themen an, warum sollten sie es also auch nicht für SEO-Contests tun? Während zu Beginn Google den Begriff “SEOphonist” also noch nicht zuordnen kann, gar eine Nähe zum Keyword “Saxophonist” erkennt mit entsprechendem Rechtschreibkorrekturvorschlag und hier anschließend – nach der Erkennung einer plötzlichen Zunahme von Inhalten und Suchanfragen – vermutlich ein stark News-orientierter Algorithmus zum Zuge kommt, wird dieser anschließend relativ zügig – zumindest manuell – einer SEO-Themen-nahen Kategorie/Cluster/Whatever oder vermutlich konsequent eine Einordnung als SEO-Contest vorgenommen.
Nicht weil dies für Google eine für den User relevante Kategorie darstellt, sondern weil Google hier eine klare Chance erkennt: die Unbekannten, mit denen SEOs arbeiten müssen, zu bestätigen oder zu verwerfen – ganz nach Belieben. Wichtige, in Teilen entdeckte Rankingfaktoren, könnten so plötzlich unwirksam werden; als wichtig angenommene – aber doch nicht sooo relevante – Faktoren könnte man in der Wertung beispielsweise heben. Oder auch anders herum. Nebel hat nur ein Ziel: die Verschleierung der Realität. Das Ergebnis wäre ein Tohuwabohu, wie es zuletzt vermutlich nur der Turmbau zu Babel geschafft hat. Gleichzeitig ließen sich die politisch gewollten Faktoren (guter Content…) heben, dabei gleichzeitig aber aktuelle Themen wie WDF*IDF in die Irrelevanz führen. Selbst eine manuelle Positionierung der Top 10 ist nicht auszuschließen mit dem Ziel einen erwünschten SEO in einer Folge als Vorbildfunktion gut ranken zu lassen.
Wäre ich Google, ich würde für das Keyword “SEOphonist” den schlechtesten verfügbaren Algorithmus anwenden 😉
Ergo: traue nicht den Ergebnissen, die Google zu dem OMClub-Contest liefert!

tl;dr

Du willst am “SEOphonist”-Contest teilnehmen, weil du einfach nur Spaß an der Sache hast?
Tu es!
Du optimierst auf “SEOphonist”, weil du ein iPhone gewinnen willst?
Mach es, aber bitte mit Bedacht und im Bewusstsein der Konsequenzen!
Du beobachtest den Contest, weil du dir neue Erkenntnisse erhoffst oder weil du deine daily-business-Methoden in einem Wettbewerbsumfeld testen willst?
Vergiss es!
Du willst deine Special Moves weder Google, noch deinen Wettbewerbern offenlegen?
Lass es sein du Narr!
Du willst Karl die Keyworddichte versauen?
Schreib einen Text mit möglichst viel “BLÖRDSCH”, “Blördsch” und “blördsch” 🙂
Mein Tipp?
Karl gewinnt. Aus Gründen.

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Matt Cutts End­lich wie­der Katze sein im Katz– und Maus-Spiel: Matt Cutts. Dijon-Senf Macht keine unangenehmen Geräusche: Dijon-Senf aus dem Glas. 515
Tina, wat kosten die Kondome? Recap SEO Campixx 2012 https://www.sumaphil.de/seo/tina-wat-kosten-die-kondome-recap-seo-campixx-2012/ https://www.sumaphil.de/seo/tina-wat-kosten-die-kondome-recap-seo-campixx-2012/#comments Sun, 11 Mar 2012 23:08:38 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=451 WUUUUUUHAAA! Back home und noch immer am Sortieren der Gedanken. Die Campixx hat wieder gerockt. Nichtmal karierte T-Shirts hätten daran etwas ändern können 😉 Auch bei der vierten Auflage hat Marco und sein Team einen Wahnsinnsjob gemacht. Zum ersten Mal gab es bereits am Freitag einen zusätzlichen Tag, den “SEO Tool day” – und gelbe […]

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WUUUUUUHAAA! Back home und noch immer am Sortieren der Gedanken. Die Campixx hat wieder gerockt. Nichtmal karierte T-Shirts hätten daran etwas ändern können 😉

Auch bei der vierten Auflage hat Marco und sein Team einen Wahnsinnsjob gemacht. Zum ersten Mal gab es bereits am Freitag einen zusätzlichen Tag, den “SEO Tool day” – und gelbe T-Shirts, die für modische Irritationen bei manch weiblichem Teilnehmer sorgten 😉

Den Tool day empfand ich übrigens als ganz angenehm. Ich hatte zuvor eine große Verkaufveranstaltung befürchtet, was sich dann aber nicht erfüllte. Einige zeigten schöne Fallbeispiele und praktische Anwendungsfälle für ihre Tools. War also im Endeffekt eine ganz ordentliche Kiste.
Was ich mir für den Tool day gewünscht hätte, wären Sessions mit “unabhängigen” Speakers gewesen und auch ein paar Sessions mit eher “schwarzen” Tools. Denke das hätte den Tag nochmals deutlich aufgewertet.

Die beiden Haupttage waren dann vollgespickt mit extrem vielen Sessions unterschiedlichster Qualität. Ich glaube über 120 waren es. Das war meiner Meinung nach echt zu viel. Zumal es leider auch ein paar eher schwächere Sessions gab, die auch vom Umfang ziemlich kurz waren. Andererseits gab es Blöcke bei denen man sich zwischen teils zwei, drei extrem spannenden Themen entscheiden musste. Möglicherweise wäre hier ein wenig mehr Qualität und dafür weniger Quantität hilfreich, aber vermutlich auch schwer umzusetzen beim Barcamp-Style der Campixx.
Trotzdem waren es insgesamt tolle Vorträge mit vielen Infos. Danke dafür an alle Speaker! Vielen Dank übrigens auch an alle die sich mein Gelaber über sich ergehen lassen haben! Meine Folien findet ihr übrigens hier:

Das Rahmenprogramm war übrigens super. Leider kam ich für Dinge wie das “Trabi Speed Networking” bei der Anmeldung zu spät. Schön auch, dass sich viele Sponsoren etliche Dinge einfallen lassen haben und für echte Kurzweil gesorgt haben.
Lediglich das Catering find ich nicht sooo überragend. Es war zwar soweit i. O., für meinen Geschmack aber etwas zu deftig. Wenn ich den ganzen Tag viel sitze, mag ich ganz gerne eher etwas leichtere Kost. Aber gut, das ist jetzt auch kein echter Kritikpunkt. Allerdings sollte dem Müggelsee-Koch mal jemand sagen, dass in ein Rührei weder Schnittlauch noch Schinken reinkommt, sondern einfach nur Ei. Alles andere ist ein kulinarisches Verbrechen 😉

Auf jeden Fall raucht mein Kopf noch immer und ich bin – nicht nur wegen der Party – extremst K. O.
Aber ich hab ja jetzt wieder ein Jahr Zeit “Erholungsphase” bis zur nächsten Campixx…

Big Thx an Marco und auch an sein tolles Team im Hintergrund!

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Thesis 1.8 – Deutsche Sprachdatei https://www.sumaphil.de/allgemein/thesis-1-8-deutsche-sprachdatei/ https://www.sumaphil.de/allgemein/thesis-1-8-deutsche-sprachdatei/#comments Fri, 15 Jul 2011 22:32:06 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=400 Wie viele von euch auch, setze auch ich einige meiner Projekte mit dem Thesis-Theme für WordPress um. Das Theme ist standardmäßig auf Englisch und die verfügbaren deutschen Sprachdateien sind von ungenügender Qualität. Daher habe ich das Theme einfach neu übersetzt. Thesis ist letztlich nichts Anderes als ein Theme-Framework für WordPress, sprich es ist ein flexibles […]

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Wie viele von euch auch, setze auch ich einige meiner Projekte mit dem Thesis-Theme für WordPress um. Das Theme ist standardmäßig auf Englisch und die verfügbaren deutschen Sprachdateien sind von ungenügender Qualität. Daher habe ich das Theme einfach neu übersetzt.

Thesis Theme for WordPress: Options Galore and a Helpful Support Community
Thesis-Theme für WordPress

Thesis ist letztlich nichts Anderes als ein Theme-Framework für WordPress, sprich es ist ein flexibles Theme und ohne tiefe Eingriffe mit normalen Einstellungen gut konfigurierbar, daher auch besonder gut tauglich um Projekte schnell zu projektieren.

Zudem ist es ganz gut SEO-tauglich und bietet von Haus aus auch zahlreiche SEO-Optionen an, wobei ich persönlich hier eher den Ansatz von Joost verfolge, das OnPage-SEO vorwiegend über Plugins zu steuern.

Thesis ist auf Englisch, was für mich persönlich zwar grundsätzlich kein Problem darstellt – zumindest was das Backend betrifft – im Frontend möchte ich aber dann doch deutschsprachige Elemente haben, was so ohne deutsche Sprachdateien leider nicht möglich war.
Im Netz findet sich zwar die ein oder andere Übersetzung, jedoch sind diese meist für ältere Thesis-Versionen konzipiert oder nicht ganz zufriedenstellend übersetzt.

Daher hab ich mich ans Werk gemacht, und deutsche Sprachdateien für Thesis erstellt. Die Sprachbausteine fürs Backend mögen manchmal auch etwas holprig sein – ich habe mich v. A. auf die Frontend-Teile konzentriert.
Im ersten Step habe ich auf den genialen PO auto translator zurückgegriffen, der wiederum selbst auf Google Translate zurückgreift, und einem bereits ein Gros der Arbeit abnimmt. Anschließend habe ich mit Poedit die einzelnen Textbausteine nochmals weitgehend sauber überarbeitet.
Holprig wird’s v. A. an Stellen im Backend, wo im Original nicht gerade “Oxford-Englisch” hinterlegt ist 😉

Die Sprachdateien sind für Thesis 1.8, laufen aber natürlich auch mit 1.8.1 und 1.8.2.
Thesis 2.0 ist schon seit gefühlten 10 Jahren angekündigt, wenn es denn eines Tages erscheinen sollte, müssen die Dateien vermutlich überarbeitet werden.

Bis dahin findet ihr die deutschen Sprachdateien hier zum Download. Zu Thesis ohne Ref-Link geht’s hier.

Die ZIP-Datei enthält wiederum zwei weitere Dateien: de_DE.po und de_DE.mo. Beide Dateien kopiert ihr einfach in den Ordner /wp-content/themes/thesis_18/lib/languages/
Das war’s 🙂

Anregungen und gerne auch Korrekturen oder Verbesserungsvorschläge einfach in den Kommentaren hinterlassen.

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SEO-Campixx 2011 & Markenstrategien für SEO https://www.sumaphil.de/seo/seo-campixx-2011-markenstrategien-fuer-seo/ https://www.sumaphil.de/seo/seo-campixx-2011-markenstrategien-fuer-seo/#comments Wed, 16 Mar 2011 23:53:50 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=386 Lange nix mehr gebloggt… Die liebe Zeit… ABER: Die SEO-Campixx 2011 ist es einfach wert ein paar Zeilen darüber zu verlieren! Marco hat mal wieder einen fantastischen Job gemacht. Ich war jetzt zum dritten Mal dabei und würde es jederzeit wieder tun. Als jemand der nicht jedes B- und C–Event der Branche mitnimmt, muss ich […]

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Lange nix mehr gebloggt… Die liebe Zeit…

ABER:

Die SEO-Campixx 2011 ist es einfach wert ein paar Zeilen darüber zu verlieren! Marco hat mal wieder einen fantastischen Job gemacht.
Ich war jetzt zum dritten Mal dabei und würde es jederzeit wieder tun. Als jemand der nicht jedes B- und C–Event der Branche mitnimmt, muss ich sagen, dass die Campixx für mich mittlerweile DAS Event im Bereich SEO in Deutschland geworden ist, weil es viele Dinge in einer ganz besonderen Art und Weise vereint: Wissenstransfer, Networking und Spaß 🙂

Eigentlich eine absolute Un-Konferenz und mit der Hanschrift von Marco. Toll!

Eine super Weiterentwicklung in diesem Jahr war es die “Sessions” zu “Workshops” zu deklarieren (OK, und die zweite Broilerbude ;)). Man merkte, dass noch nicht so ganz jeder Teilnehmer damit klarkam, sich selbst auch aktiv zu beteiligen, wohl auch, weil dies sonst nicht ganz so üblich ist auf Branchenkonferenzen. Aber der Weg ist geebnet, und ich bin mir sicher, dass sich dies im nächsten Jahr – sofern es eine Campixx 12 geben wird – noch ein wenig verbessern wird.

Die Workshops waren von der Qualität und dem Niveau her gemischt. Es gab sehr gute, als auch etwas eher schwache Veranstaltungen. Das ist für mich auch völlig in Ordnung bei ca. 100!
Ganz besonders habe ich mich bei meinem Workshop über die am Ende doch recht gute Beteiligung gefreut. Den Download der Folien findet ihr übrigens hier.
Mir wurde angetragen ich hätte etwas lustlos beim Vortrag gewirkt. Falls dieser Eindruck entstanden sein sollte: NO, ich hatte wirklich richtig Bock auf diesen Workshop, und er machte mir auch richtig Spaß! Ein riesiges Dankeschön nochmals an dieser Stelle an alle Beteiligten!

Einen Kritikpunkt habe ich aber noch: das mit den T-Shirts empfand ich persönlich jetzt als nicht so schlimm, aber an der WLAN-Abdeckung kann sicher noch gearbeitet werden. Prinzipiell habe ich auch mit UMTS-Verbindungen kein Problem, leider ist die am Müggelsee aber auch nicht immer sooo dolle. Glücklicherweise war ich mit Vodafone unterwegs,  von anderen Anbietern wurde mir aber von zahlreichen Problemen berichtet.
Wobei Marco das Thema glaube ich ohnehin schon auf dem Radar hat.

Einen weiteren ausführlicheren Recap spar ich mir jetzt aber, davon gibt es bereits so viele.

Nachtrag:

Eigentlich DIE Erkenntnis für mich überhaupt aus der SEO Campixx 2011:
Es gibt tatsächlich eine Menge SEOs aus Schwaben! Bislang lief das glaube ich immer etwas unter dem Radar, daher freue ich mich umso mehr darauf, wenn man sich künftig hoffentlich häufiger sieht 🙂

Nachtrag 2:

Tobias Fox (Brand Link 🙂 hat noch ein supernettes Interview mit mir auf der SEO Campixx geführt:

Vielen Dank nochmals dafür!

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Meine erste Website https://www.sumaphil.de/off-topic/meine-erste-website/ https://www.sumaphil.de/off-topic/meine-erste-website/#comments Tue, 17 Nov 2009 22:43:23 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=365 Weil ich gestern zufällig drauf gestoßen bin, und weil sich in diesen Tagen mein Website-Debüt zum 10. Mal jährt, stelle ich hier doch einfach mal meine allererste Website vor 🙂 Mit aktuellen Webprojekten prahlen kann ja jeder, aber wer kann schon eine Website vorweisen, die seit 10 Jahren praktisch unverändert im Netz steht? Ich war […]

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Weil ich gestern zufällig drauf gestoßen bin, und weil sich in diesen Tagen mein Website-Debüt zum 10. Mal jährt, stelle ich hier doch einfach mal meine allererste Website vor 🙂
Mit aktuellen Webprojekten prahlen kann ja jeder, aber wer kann schon eine Website vorweisen, die seit 10 Jahren praktisch unverändert im Netz steht?
Ich war ehrlich gesagt selbst etwas verblüfft daß es die immer noch gibt, denn was damals vielleicht noch state-of-the-art war, gilt heute wohl eher als Retro-Look.
Aber vielleicht war die Villa Kunterbunt einfach so gut, daß sie bis heute keiner ändern wollte (oder konnte).

Es war also anno 1999 als mich die Freundin eines Kumpels darauf ansprach, ob ich nicht eine kleine Website für den Kindergarten bauen kann, schließlich würde ich mich ja mit Computern auskennen und so 😉
Mit Websites hatte ich damals allerdings nicht viel am Hut. Programmiert habe ich zwar bereits seit meinem 12. Lebensjahr, auch mit Hardware kannte ich mich aus, und bis kurz zuvor verweigerte ich erfolgreich Microsoft Windows und arbeitete noch unter MS–DOS. Internet war damit aber nicht ganz so spannend, so daß ich zwangsläufig auf Windows 98 umgestiegen bin mitsamt diesem damals noch furchtbaren Office-Kram (und der nervigen Büroklammer).
MS Word war es auch, mit der die Rohfassung entstand, wobei ich dann schnell mit Frontpage weitergearbeitet habe, Word war damals schon nicht für seine HTML–Spezialität bekannt.
So entstand dann nach und nach und auch relativ schnell eben besagte Website. Wie man an den Fotos erkennen kann, waren Scannen und Bildbearbeitung auch noch keine Spezialgebiete von mir…
Eingebunden hat das dann damals der Webmaster der Gemeinde. Wenn ich mich noch recht erinnere auch auf irgendeiner Subdomain (Arcor?).

Der findige Beobachter erkennt schon darin die Weichenstellung in Richtung SEO – Keywordoptimierter Title, H1-H3, Alt-Texte, tabellenloses Layout, Anchor-Links *hrhr*
Gut, Google hatte damals noch ein Lego-Gehäuse, Webspace wurde in D-Mark bezahlt und nur die Geeks wußten was eine Suchmaschine ist, und die hieß damals Altavista – aber nomen est omen 😉

Ich hatte Blut geleckt. In den folgenden Monaten stieg ich tiefer in die Materie ein, las masochistischerweise SelfHTML als Buch von der ersten bis zur letzten Seite (so spannend wie der Duden), baute weitere Seiten, gründete 2001 ein Gewerbe (damals noch für “Webdesign”) und vertiefte mich irgendwann dazwischen immer mehr in die an Bedeutung gewinnenden Suchmaschinen. Nie vergessen werde ich auch als ich 2004 das Thema “Suchmaschinenmarketing” für meine Diplomarbeit beantragen wollte, und die Professoren das als uninteressant ablehnten. Time goes by 😉

Jedenfalls ein lustiger Fund. Wie sieht eure erste Website aus? Habt ihr auch noch welche seit Jahren Unveränderte herumliegen? Laßt mal die Hosen runter 😉

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Keyworddomains – und alle reden vom Markenbonus https://www.sumaphil.de/seo/keyworddomains-und-alle-reden-vom-markenbonus/ https://www.sumaphil.de/seo/keyworddomains-und-alle-reden-vom-markenbonus/#comments Mon, 02 Nov 2009 00:37:45 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=362 Es sorgt in der Szene ja momentan für reglichen Diskussionsstoff: Google scheint seit etwa Ende Juni Keyworddomains im Ranking etwas zu bevorzugen. Als Hauptargument wird dafür die von Google angekündigte Bevorzugung von Marken angeführt. Matt Cutts hat sich dazu ja auch mal kurz per Video geäußert: Offiziell geht es also hauptsächlich um die Anhebung Trust, […]

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Es sorgt in der Szene ja momentan für reglichen Diskussionsstoff: Google scheint seit etwa Ende Juni Keyworddomains im Ranking etwas zu bevorzugen. Als Hauptargument wird dafür die von Google angekündigte Bevorzugung von Marken angeführt. Matt Cutts hat sich dazu ja auch mal kurz per Video geäußert:

Offiziell geht es also hauptsächlich um die Anhebung Trust, Authority, PageRank *gähn* und das übliche PR-Blahblah von Seiten Google.
Interessanter ist aber der Zeitpunkt der ersten Thematisierung, denn die lag etwa gute 4 Monate vor dem beschriebenen “Sprung” der Keyworddomains. Kaum vorstellbar, daß Google eine so lange Zeit benötigt zwischen halboffizieller Bestätigung und tatsächlichem Update. Das wäre ungefähr so, als ob das übernächste PageRank-Update bereits vor dem Nächsten angekündigt wird 😉
Ich hab mir dazu auch willkürlich sowohl einige Marken- als auch Keyworddomains angeschaut, und ehrlich gesagt sehe ich hier auch keine Korrelation. Vielmehr sehe ich bei Markendomains häufig einen Knick zwischen dem 19. und 26. Mai, was für mich eher für eine leichte Abschwächung bzw. Korrektur des Brandbonus spricht (was man bei Google ja häufig nach einschneidenden Updates beobachten kann). Umgekehrt konnte ich bei Keyworddomains jetzt keinen generellen Sprung Ende Juni beobachten, was nach der Theorie ja sonst fast schon zwangsläufig sein müsste.

Hauptsächlich das spricht für mich wenig dafür, daß die Bevorzugung von Keyworddomains quasi eine Art Nebeneffekt eines Markenbonus ist.

Aber betrachten wir mal zunächst, woran Google denn überhaupt eine Markendomain als Solche erkennen könnte, wenn sie denn diese schon im Ranking bevorzugen möchten:

  • Ganz klarer Fall: die Markenregister. Diese dürften Google wohl mit Sicherheit zugänglich sein, und mit ziemlicherSicherheit auch (zumindest experimentell) genutzt werden. Lassen wir mal reine Internet-Brands außen vor, bei denen Marke = Domain ist, so könnte Google eine Suchanfrage zu einer Brand also durchaus von einer generischen Suchanfrage unterscheiden.
  • Aber auch die Struktur einer Suchanfrage: Brandspezifische Suchanfragen erfolgen nicht in Form von “Brand”, sondern auch häufig mit “Brand + Keyword”, oft auch mit “Brand + Keyword + Artikel/Modell”.
    Um mal ein konkretes Beispiel zu nennen: Die Marke “Nokia” hat nicht nur Suchanfragen nach “Nokia”, sondern auch nach “Nokia Handy”, “Nokia Handy N85”, “Nokia N85” usw.
    Im Anbetracht des repräsentativen Datenmaterials das Google zur Verfügung steht, sollte es auch einem durchschnittlichen Statistiker möglich sein, hieraus Brand-Suchanfragen, und letztlich relevante Brands zu extrahieren.
    Im direkten Vergleich dazu sind generische Suchanfragen nach “Handy N85” u. Ä. nämlich verschwindend gering. Kinderfasching für Statistiker also. Folglich muss “Nokia” auch markennahe Qualität haben, und die zugehörigen Domains wohl auch entsprechend Markencharakter.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten und Indizien Marken, bzw. Markendomains eindeutig als Solche erkennen zu können (und von generischen Keywords zu unterscheiden), ich habe ehrlich gesagt kaum Zweifel daran, daß Google nicht das Know-How dazu hätte, und wenn ein Bedarf bestünde, dieses auch auf den Index anwenden könnte.

Wer sich wie ich sehr viel mit der Google Universal Search auseinandersetzt weiß daß Google inzwischen sehr gut darin ist zu erkennen, was denn der User eigentlich sucht. Sprich: die Voraussetzung für die Google Universal Search überhaupt ist ein Algorithmus der intelligent den eigentlichen Userwillen erkennt. Ich erwähne dies häufiger auf meinen Vorträgen, aber irgendwie scheint das noch nicht allen so recht bewußt zu sein.
Beispiel: wer nach einer öffentlichen Person sucht, der bekommt i. d. R. Universal-Search-Ergebnisse mit News, Bildern und Videos, wer ein Produkt sucht Shopping-Ergebnisse und Video-Ergebnisse usw.
Auch dies ist jetzt keine Raketenwissenschaft, sondern vielmehr intelligente Statistik und Marktforschung. Und wenn Google schon so gut darin ist, den Userwillen zu erkennen, wie können sie dann so doof sein und eine Brandanfrage nicht von einer Keywordanfrage zu unterscheiden?

Meiner Ansicht nach spricht Vieles für eine ganz unspektakuläre Bevorzugung von klassichen Keyworddomains als Solche. Doch warum überhaupt?

  • Die Klickrate: Google dementiert dies ja meist nach wie vor, oder kommentiert es zumindest nicht konkret, aber gerade meine Erfahrungen aus den Google Spezialsuchen zeigen, daß die Click-Through-Rate in den Suchergebnissen auch ausgewertet wird und (zumindest indirekt) in den Algo mit einfließt.
    Denn: Keyworddomains haben i. d. R. meist eine höhere Klickrate im Vergleich zu Nicht-Keyworddomains. Die Gründe sind unterschiedlich, Syntax-Highlighting spielt sicherlich mit eine Rolle.
  • Die Knappheit: Wirkliche Top-Keyworddomains (unter den Top-TLDs) sind seit Jahren längst aufgeteilt bzw. registriert. Entsprechend hoch sind die Preise. Wer also so viel Geld für eine Domain ausgibt, der kann es sich gar nicht leisten darunter eine minderwertige Qualität abzuliefern. Ein rein marktwirtschaftliches Prinzip also, das auch für Google Sinn machen würde, auch wenn man in Mountain View gerne den Sozi von Nebenan markiert.
  • Die Usererwartung: unter einer Keyworddomain erwartet ein User einfach fundierte Infos genau zum gesuchten Thema. Auch für einen Website-Betreiber würde es wenig Sinn machen unter einer Reise-Domain Polstermöbel zu verticken. Sprich: der Name ist meist auch Programm. Wenn der Durchschnittsuser diesen Standpunkt vertritt, dann muss das auch Google tun.

Auch ein paar andere Punkte sprechen gegen die Markentheorie:

  • Kulturelle Anpassung: hauptsächlich beobachtet wurde der Anstieg von .com-Domains. Nun ist es zwar so, daß insbesondere in Deutschland die .de-Endung historisch gewachsen ist, inzwischen aber eine deutlich breitere Annahme von länderunabhängigen Domains – insbesondere .com – als “angenommen” betrachtet werden kann. Es wäre also “nur” eine reine Anpassung an die Gewohnheiten der User.
  • Der Zeitraum: die von Dominik beschriebenen Effekte traten nach ca. 1 Jahr ab Projektierung ein. Nun, diese erste Jahr ist genau das was ich häufig bei neuen Projekten beobachten kann, vielleicht vergleichbar mit dem “Newbie-Bonus” – nur eben andersrum 😉 Von daher sind die Beobachtungen vielleicht auch nicht ganz repräsentativ.

Noch kurz vielleicht ein Wort zur Diskussion über die Bindestrich-Domains:
Auch hier muss man vielleicht auch einfach mal kurz über den eigenen Tellerrand schauen. In kaum einer Sprache sind Bindestriche so häufig vertreten, wie in der Deutschen, v. A. seit der Rechtschreibreform. Im Amerikanischen hingegen (dieses komische Land wo die Google-Entwickler und die meisten Inhouse-Linguisten sitzen) steht häufig ein Leerzeichen zwischen einzelnen Wörtern, bei Domains hat sich häufig die zusammengesetzte Variante durchgesetzt (US-Amerikaner kennen sowas z. B. auch von Telefonnummern die man sich über die Ziffernbelegung der Tastatur merken kann – wie etwa fiktiverweise “2874375464” für “BurgerKing”, ein Schema das sich in Europa nie wirklich durchgesetzt hat).
Genau diese Gepflogenheiten zwingen einen Suchmaschinenbetreiber natürlich dazu, Einzelwörter auch aus Zusammenschreibungen zu extrahieren, was letztlich natürlich auch diesen Domains zugute kommt und mit Sicherheit die Bindestrich-Domains eher weniger berücksichtigt. Es könnte letztlich also auch nur eine verbesserte Wortextrahierung sein, die solche Domains gleichwertiger mit den Bindestrich-Domains (wo ja die Worterkennung nicht allzu schwer sein dürfte) setzt.

Im Übrigen hab ich mir mal testhalber auch ein paar Keyword-Domains registriert (obwohl ich die eigentlich als alter Werber furchtbar finde), und kann Ähnliches bestätigen. Nur an den Zusammenhang mit dem Brandbonus, an den glaub ich nicht. Ich gehe von ganz stinknormaler Anhebung von Keyworddomains im Generellen aus.

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Google AdSense öffnet sich für Drittanbieter https://www.sumaphil.de/sem/google-adsense-oeffnet-sich-fuer-drittanbieter/ https://www.sumaphil.de/sem/google-adsense-oeffnet-sich-fuer-drittanbieter/#comments Thu, 27 Aug 2009 22:48:57 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=358 Nach ein wenig arbeits-, keine-Lust-, urlaubs- und serverumzugs-bedingten Abstinenz melde ich mich zurück 🙂 Ich bin etwas verwundert nachdem mich heute eine E-Mail von Google AdSense erreichte, die für Google nun doch ziemlich untypisch ist, die deutsche SEO-Szene aber scheinbar kaum Notiz davon nahm: Google öffnet sein Content-Netzwerk offenbar auch für weitere Werbenetzwerke, auch solche […]

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Nach ein wenig arbeits-, keine-Lust-, urlaubs- und serverumzugs-bedingten Abstinenz melde ich mich zurück 🙂

Ich bin etwas verwundert nachdem mich heute eine E-Mail von Google AdSense erreichte, die für Google nun doch ziemlich untypisch ist, die deutsche SEO-Szene aber scheinbar kaum Notiz davon nahm:
Google öffnet sein Content-Netzwerk offenbar auch für weitere Werbenetzwerke, auch solche mit ähnlicher Technologie wie bei AdSense. Lediglich Jojo und dem GoogleWatchBlog war dies eine Kurzmeldung wert.
Dabei ist dieser Vorgang für Google eigentlich höchst ungewöhnlich. Allgemein öffnet sich Google nur äußerst selten nach Außen, schon gar nicht in seinem Kerngeschäftsfeld AdWords bzw. AdSense.

Doch was hat es damit auf sich? Schließlich liegt die Vermutung nahe, daß Google sich damit die eigene Konkurrenz ins Haus holt. Macht das Sinn?

Ja! Denn auch wenn Google den Erfolg des Content-Werbenetzwerks stets betont – im Vergleich zum Suchnetzwerk sind die Conversions i. d. R. deutlich schlechter, was viele Werbetreibende nach wie vor dazu veranlaßt, Kampagnen im Contentnetzwerk nur sporadisch, mit niedrigeren Klickpreisen oder erst gar nicht laufen zu lassen.
Die Folge? Deutlich geringere Einnahmen aufgrund des geringeren Bieterwettbewerbs und verschenkte Reichweiten.
Denn letztlich macht Google hier nichts Anderes, als sich mit diesem geschickten Schachzug mehr Bieter in das AdSense-Gebotsverfahren zu holen, was letztlich die Klickpreise in die Höhe treibt, sofern man auch im Contentnetzwerk bestehen möchte. Gleichzeitig steigern sich die Einnahmen für die AdSense-Publisher, sowie deren Bindung an die Refinanzierung via AdSense. Mittelfristig könnte diese Maßnahme sogar die Wettbewerber bei content-sensitiver Werbung deutlich schwächen, denn aus Sicht der Publisher sinkt deren einstiger USP.

In der E-Mail spricht Google ganz unverblümt davon, daß “die Anzeige, durch die der Publisher die höchsten Einnahmen erzielt” gewinnt, sprich der Umsatz für alle Beteiligten steigt, es geht also um nichts Anderes als Umsatzmaximierung und den Gewinn von Marktanteilen.

Aber es ist auch eine kleine Kapitulation. Insbesondere in Nischen ist die Ausbeute via AdSense immer noch unattraktiv, spezialisierte Werbenetzwerke und Affiliate-Programme haben hier oft die Nase vorn. Und in eben diesen Bereichen konnte Google bislang nie richtig Fuß fassen. Mit der Einholung von Drittanbietern verspricht man sich offenbar auch hier einen nennenswerten Markteintritt.

Alles in Allem könnten hiervon v. A. die AdSense-Publisher profitieren, konkurrierende Werbenetzwerke – trotz der Erhöhung der Reichweiten – mittelfristig eher die Verlierer, es wird also spannend werden.

Die Änderungen sind übrigens auch in meinem deutschen AdSense-Konto bereits live, welche Netzwerke speziell in Deutschland eingebunden werden könnten – dazu hält sich Google bislang bedeckt. Immerhin blocken kann man sie schon:

adsense-werbenetzwerke

Auch die AdWords-Hilfe wurde diesbzgl. bereits aktualisiert. Scheint also mehr als nur eine der üblichen Google-Betas zu sein.

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Google entfernt Shopping-Links in Universal Search https://www.sumaphil.de/allgemein/google-entfernt-shopping-links-in-universal-search/ https://www.sumaphil.de/allgemein/google-entfernt-shopping-links-in-universal-search/#comments Thu, 28 May 2009 13:41:49 +0000 https://www.sumaphil.de/?p=349 Google scheint seit gerade eben zu testen, die Produktsuche-Ergebnisse in der Universal Search nicht mehr direkt zu verlinken, sondern nur noch den Link auf die eigenen Shopping-Ergebnisse zu belassen: Zusätzlich erscheint wieder das Warenkorb-Symbol. Aus User-Sicht nicht wirklich hilfreich, aus Suchmaschinenmarketer-Sicht natürlich ein Traffic-Killer. Freuen werden sich dafür die klassischen Index-Ergebnisse und Google selbst – […]

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Google scheint seit gerade eben zu testen, die Produktsuche-Ergebnisse in der Universal Search nicht mehr direkt zu verlinken, sondern nur noch den Link auf die eigenen Shopping-Ergebnisse zu belassen:

Shopping Universal Search

Zusätzlich erscheint wieder das Warenkorb-Symbol. Aus User-Sicht nicht wirklich hilfreich, aus Suchmaschinenmarketer-Sicht natürlich ein Traffic-Killer. Freuen werden sich dafür die klassischen Index-Ergebnisse und Google selbst – Mehr Ad Impressions 😉 . Dennoch hoffe ich mal, daß das nur eine Testphase bleibt. Wobei Google bei Google Base seit gestern das “Beta” im User-Backend entfernt hat, und auch sonst in den letzten Wochen viel daran verändert hat. Gut möglich, daß das Thema in Mountain View gerade heiß gekocht wird, und wir die nächsten Wochen noch mit einigen weiteren Veränderungen rechnen müssen.

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