17. November 2009

Meine erste Website

Weil ich ges­tern zufäl­lig drauf gesto­ßen bin, und weil sich in die­sen Tagen mein Website-Debüt zum 10. Mal jährt, stelle ich hier doch ein­fach mal meine aller­erste Web­site vor :)
Mit aktu­el­len Web­pro­jek­ten prah­len kann ja jeder, aber wer kann schon eine Web­site vor­wei­sen, die seit 10 Jah­ren prak­tisch unver­än­dert im Netz steht?
Ich war ehr­lich gesagt selbst etwas ver­blüfft daß es die immer noch gibt, denn was damals viel­leicht noch state-of-the-art war, gilt heute wohl eher als Retro-Look.
Aber viel­leicht war die Villa Kun­ter­bunt ein­fach so gut, daß sie bis heute kei­ner ändern wollte (oder konnte).

Es war also anno 1999 als mich die Freun­din eines Kum­pels dar­auf ansprach, ob ich nicht eine kleine Web­site für den Kin­der­gar­ten bauen kann, schließ­lich würde ich mich ja mit Com­pu­tern aus­ken­nen und so ;)
Mit Web­sites hatte ich damals aller­dings nicht viel am Hut. Pro­gram­miert habe ich zwar bereits seit mei­nem 12. Lebens­jahr, auch mit Hard­ware kannte ich mich aus, und bis kurz zuvor ver­wei­gerte ich erfolg­reich Micro­soft Win­dows und arbei­tete noch unter MS-DOS. Inter­net war damit aber nicht ganz so span­nend, so daß ich zwangs­läu­fig auf Win­dows 98 umge­stie­gen bin mit­samt die­sem damals noch furcht­ba­ren Office-Kram (und der ner­vi­gen Büro­klam­mer).
MS Word war es auch, mit der die Roh­fas­sung ent­stand, wobei ich dann schnell mit Front­page wei­ter­ge­ar­bei­tet habe, Word war damals schon nicht für seine HTML-Spezialität bekannt.
So ent­stand dann nach und nach und auch rela­tiv schnell eben besagte Web­site. Wie man an den Fotos erken­nen kann, waren Scan­nen und Bild­be­ar­bei­tung auch noch keine Spe­zi­al­ge­biete von mir…
Ein­ge­bun­den hat das dann damals der Web­mas­ter der Gemeinde. Wenn ich mich noch recht erin­nere auch auf irgend­ei­ner Sub­do­main (Arcor?).

Der fin­dige Beob­ach­ter erkennt schon darin die Wei­chen­stel­lung in Rich­tung SEO — Key­word­op­ti­mier­ter Title, H1-H3, Alt-Texte, tabel­len­lo­ses Lay­out, Anchor-Links *hrhr*
Gut, Google hatte damals noch ein Lego-Gehäuse, Webs­pace wurde in D-Mark bezahlt und nur die Geeks wuß­ten was eine Such­ma­schine ist, und die hieß damals Alta­vista — aber nomen est omen ;)

Ich hatte Blut geleckt. In den fol­gen­den Mona­ten stieg ich tie­fer in die Mate­rie ein, las maso­chis­ti­scher­weise SelfHTML als Buch von der ers­ten bis zur letz­ten Seite (so span­nend wie der Duden), baute wei­tere Sei­ten, grün­dete 2001 ein Gewerbe (damals noch für “Web­de­sign”) und ver­tiefte mich irgend­wann dazwi­schen immer mehr in die an Bedeu­tung gewin­nen­den Such­ma­schi­nen. Nie ver­ges­sen werde ich auch als ich 2004 das Thema “Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting” für meine Diplom­ar­beit bean­tra­gen wollte, und die Pro­fes­so­ren das als unin­ter­es­sant ablehn­ten. Time goes by ;)

Jeden­falls ein lus­ti­ger Fund. Wie sieht eure erste Web­site aus? Habt ihr auch noch wel­che seit Jah­ren Unver­än­derte her­um­lie­gen? Laßt mal die Hosen run­ter ;)

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04. April 2009

Gina Wild gibt sich zugeknöpft

Da hat sich der Tho­mas doch eigent­lich nur einen net­ten April-Scherz erlau­ben wol­len, und taufte sein Shopping-Portal Gimahhot kur­zer­hand in “Ginahot” um — zumin­dest für einen Tag.
Eigent­lich ganz lus­tig wird sich da der gemeine Porno-Filesharer denken.

Lus­tig ist jedoch schein­bar kein Voka­bu­lar im Advokaten-Duden. Da ver­steht man unter Buk­kake offen­bar gerne auch mal das Eja­ku­lie­ren Geld­ver­die­nen über mit Abmah­nun­gen. Immer­hin ver­steht man dort was von Dicken Din­gern, und hat Gimahhot kur­zer­hand abge­mahnt.

Scheint ja gerade ein belieb­ter Juristen-Sport zu sein, erfolg­rei­che Internet-Portale recht­lich zu belan­gen. Jus­ti­tia ist wohl immer noch nicht im Internet-Zeitalter ange­kom­men und ver­sucht es schein­bar mit der Brechstange:

In 10 Jah­ren wird man dar­über lachen. Ob über die Rechts­an­wälte oder die schau­spie­le­ri­schen Leis­tun­gen von Michaela Schaf­frath oder gar über beide über­lasse ich mei­ner Leserschaft…

Ich geh jetzt jeden­falls noch ein biß­chen YouPorn gucken ;)

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25. Juli 2008

Endlich Urlaub :-)

Nach eini­gen anstren­gen­den (aber erfolg­rei­chen) Wochen ver­ab­schiede auch ich mich in die Ferien :)
Mor­gen geht’s ab ins 17. Bun­des­land. 10 Tage bis­serl off­line baden, reden, essen und was sich sonst noch so ergibt ;) Danach viel­leicht noch bis­serl die ande­ren 16 Bun­des­län­der unsi­cher machen, wie auch immer. Jeden­falls freu ich mich wie Bolle mal end­lich wie­der ein paar Tage Urlaub zu haben, in denen ich nicht irgend­was Ande­res arbei­ten muss.

In die­sem Sinne wün­sche ich euch allen auch schöne Ferien, Urlaub, oder was auch immer ihr die­sen Som­mer so treibt und den Daheim­ge­blie­be­nen viel Trost beim deut­schen Sau­wet­ter!

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11. Juli 2008

SEO-Bukkake

Es wird wie­der Som­mer in Deutsch­land. Laien erken­nen das daran, daß das soziale Umfeld plötz­lich wie­der die Offline-Welt ent­deckt, und sich lie­ber mit rea­len Men­schen trifft. SEOs erken­nen es am Kon­to­stand, der CPU-Temperatur und der grauen Buddy-Liste in Skype. Das frus­triert natür­lich. Also macht man das, was den eige­nen Endorphin-Haushalt nach oben treibt, und gleich­zei­tig Frust und Hartz-IV-Angst abbaut: SEO-Bukkake.

SEO-Bukkake? Ist das nicht die lus­tige Her­ab­wür­di­gung von Zeit­ge­nüs­sen mit min­der­wer­ti­gen Ergüs­sen — in die­sem Falle geis­ti­ger Natur? Bingo, Voll­tref­fer, Page­Rank 10!

SEO-Bukkake ist also der­zeit ein belieb­ter Zeit­ver­treib in der Bran­che. Nean­der­tal Reloa­ded sozu­sa­gen. Auch wenn in Gre­tus Bei­trag das ein oder andere Fünk­chen Wahr­heit ste­cken mag, er hat mal wie­der Öl ins Feuer der Branchen-Streithammel gegos­sen. Ich ver­stehe ehr­lich gesagt nicht wem das dien­lich sein sollte. Selbst Geset­zes­hü­te­rin­nen rei­hen sich in die Schlange ein. Und schon sind wir wie­der bei der urdeut­schen Neid-Debatte.
Ganz ehr­lich, es ist mir sowas von scheiß­egal wer wie mit was wie­viel Kohle ver­dient. Ich weiß was ich ver­diene, und nur das zählt für mich letzt­end­lich. Neid ist ein schlech­ter Rat­ge­ber, erfolg­reich wird man nur wenn man eigene Ziele vor Augen hat, und nicht immer auf Andere schaut und den Zei­ge­fin­ger raus­holt.
Wie so oft sollte manch einer sich hier ein­mal mehr ein Bei­spiel an der Jugend neh­men: wenigs­tens Yan­nick kräm­pelt die Ärmel hoch ;)

Da kommt mir der wich­tigste Award der Bran­che 2008 gerade recht:
End­lich wird er mal gewählt, der unfreund­lichste SEO des Jah­res. Ich hab zwar ges­tern für mich den inter­nen Preis “Tech­nik­dienst­leis­ter des Monats” gekürt, aber unfreund­lichs­ter SEO zu wer­den, das spornt an und weckt den sport­li­chen Ehr­geiz in mir.
Schließ­lich habe ich mich jah­re­lang gut vorbereitet:

  • Arro­gante Bei­träge bei Aba­kus mit einem der schlimms­ten Ava­tare ever.
  • Kneipen-Leertrinken bei SEO-Stammtischen auf Sponsoren-Kosten.
  • Mob­bing von Blog-Spammern.
  • Mob­bing von Pisa-Opfern im SEO-Chat.
  • Mob­bing von Mobbing-Opfern.
  • Der Ver­stoß gegen Google-TOS die noch gar nicht exis­tie­ren, aber sicher mal exis­tie­ren wer­den ;)
  • Unzäh­lige E-Mails, Tele­fo­nate und Chat-Beiträge mit dem Ziel größt­mög­li­cher Diskreditierung.

Und obwohl ich täg­lich vor dem Spie­gel wei­ter­hin an mei­nem Bad-Neighbourhood-Image arbeite, wurde ich nicht­mal nomi­niert! Nein, nicht für so Whitehat-Krimskram für socken­bü­gelnde Warm­du­scher, etwas für echte Män­ner: Das große Antipathie-Kreuz am Bande für den unfreund­lichs­ten SEO aller Zei­ten welt­weit! Skan­dal!

Ich glaube ja, daß die Jury gekauft ist, und man sich erst hoch­schla­fen muß um nomi­niert zu wer­den. Aber als ange­hend deko­rier­tes Arsch­loch werde ich das natür­lich nicht tun. Ich schlafe mich her­un­ter! Am Bes­ten durch unge­schütz­ten Link­ver­kehr mit Deutsch­lands unfreund­lichs­ter SEOse und Deutsch­lands unfreund­lichs­ten SEOs.

So, jetzt aber genug Buk­kake für heute, ist ja hier kein Porno-Blog :P

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08. April 2008

Von Mobbing-Opfern, Mobbing-Tätern und Mobbing-Zaungästen

Das ist die Geschichte von Daniel L.*, Manuel T.* Mirko S* und mir.

Die ganze Geschichte beginnt damit, daß sich der mir bis dato gänz­lich unbe­kannte Daniel L. über Instant-Messenger bei mir auf die­sen Bei­trag hin gemel­det hat. Ich schätze Feed­back auf Arti­kel sehr, hörte mir seine Mei­nung an, und kurz dar­auf rief er mich im Büro an. Er erzählte mir in etwas wir­ren Sät­zen von sei­ner Web­site über ver­meint­li­che Mobbing-Praktiken in einem gro­ßen deut­schen Kon­zern. Auch er selbst wäre ein sol­ches Opfer und mitt­ler­weile arbeits­un­fä­hig. Natür­lich wollte er mir auch nahe­le­gen über ihn zu berich­ten, bzw. auf die Pro­ble­ma­tik auf­merk­sam zu machen.
“Armer Kerl” dachte ich mir so, aber über Sach­ver­halte zu berich­ten, die ich nur ein­sei­tig und wei­ter kaum kenne, dazu noch bei einem sol­che heik­len Thema, möchte ich nicht. All­ge­mein ist dies ein Suchmaschinen-Blog, da hat Mob­bing eigent­lich nichts ver­lo­ren, es würde ja schließ­lich auch die Leser nicht wirk­lich interessieren.

In der wei­te­ren Zeit kamen von Daniel L. wei­tere Anrufe, Instant-Messages, PMs bei Yigg, Xing usw., bis ich irgend­wann genervt von ihm und sei­ner angeb­li­chen Geschichte war. Denn inzwi­schen hatte mir auch Google, sowie die Lek­türe sei­ner Seite gezeigt, daß Daniel L. offen­bar nicht unbe­dingt das Unschulds­lamm und Opfer, als das er sich prä­sen­tiert, sein könnte. Einige sei­ner “Aktio­nen” sind auch akten­kun­dig, wie bei­spiels­weise die mehr­fa­che Belei­di­gung eines dama­li­gen Kol­le­gen wegen des­sen Krank­heit (ist nicht eigent­lich das Mob­bing par excel­lence?), die nächt­li­che Beläs­ti­gung von Vor­ge­setz­ten am Tele­fon (Mob­bing?) oder ande­res unkol­le­gia­les Ver­hal­ten (alles aus Quel­len sei­ner eige­nen Home­page). Ehr­lich gesagt kann ich da nach­voll­zie­hen, daß das auch der kulan­teste Arbeit­ge­ber nicht ewig mit­macht, zumal ein­ver­nehm­li­che Eini­gun­gen von ihm offen­bar aus­ge­schla­gen wur­den. Hinzu kom­men sehr zwei­fel­hafte Aktio­nen in sei­nem “Kampf” gegen seine ehe­ma­li­gen “Mob­ber”. Auch andere Anit-Mobbing-Aktivisten betrach­ten seine Per­son zuwei­len sehr kri­tisch.
Doch nicht nur ich wurde offen­sicht­lich mit Nach­rich­ten von Daniel L. bom­bar­diert, schein­bar hatte er es auf halb SEO-Deutschland abge­se­hen.
So kam es, daß einige Andere und ich auf die Idee kamen, Daniel L. doch mal in den nicht-öffentlichen SEO-Chat ein­zu­la­den, und ihn ein wenig auf den Arm zu neh­men.
Gesagt, getan, ich hab ihm die Ein­la­dung geschickt, und es rum­pelte ein wenig. Wer der­art aus­tei­len will, muss auch ruhig mal ein­ste­cken kön­nen, v. A. wenn man es nicht ver­ste­hen will, daß man nicht stän­dig mit sei­nen Geschich­ten beläs­tigt wer­den möchte.

Auch Manuel T. hatte sich daran betei­ligt, und mit den Läs­te­reien ein wenig wei­ter aus­ge­holt, und damit bei­spiels­weise auch Mirko S. etwas miß­kre­dit­lich dar­ge­stellt. Nun gut, in einem pri­va­ten Chat pas­siert das eben auch mal. Des­halb ist er auch pri­vat und nicht öffentlich.

Etwas anders gestal­tete sich der Sach­ver­halt, als Daniel L. kurz dar­auf das pri­vate (!) Chat-Protokoll mit z. T. Real­na­mes (!) ohne Akkre­di­tie­rung (!) unter einem sei­ner Pseud­onyme ver­öf­fent­lichte.
Er zeigte sich aber schein­bar ein­sich­tigt, daß er damit zahl­rei­che Rechte ver­letzte, und nahm den Bei­trag nach ent­spre­chen­den Hin­wei­sen wie­der offline.

Soweit, so gut. Es ver­stri­chen einige Wochen, und ich hatte das Thema eigent­lich abgehakt.

In den jüngs­ten Tagen gab es um Manuel T. und ein­zel­ner sei­ner Web­pro­jekte diverse Kon­flikte, die mich per­sön­lich eigent­lich gar nicht inter­es­sie­ren, und an denen ich mich auch nicht betei­li­gen möchte.
Diese Geze­tere rief aber offen­sicht­lich Daniel L. wie­der auf den Plan, und so begab es sich, daß die­ser das ver­lo­ren geglaubte Chat-Protokoll wie­der ver­öf­fent­lichte. Viel­leicht in der Hoff­nung mal wie­der die Auf­merk­sam­keit auf sich zu zie­hen.
Doch nicht nur das, er ging sogar soweit, die Xing-Kontakte eini­ger Betei­lig­ter anzu­schrei­ben.
Das Ganze gip­felte sich für mich per­sön­lich darin, daß zwei Kon­takte, dar­un­ter auch Mirko S., des­sen Arbeit ich bis­lang schätzte, und an den Läs­te­reien über ihn ich micht nicht betei­ligte, den Kon­takt auf­kün­dig­ten. Das geht dann schon sehr nahe in Rich­tung Ruf­mord und Geschäftsschädigung.

Da ich weiß, daß Daniel L. hier auch öfter vor­bei­schaut, und ich mit die­ser auf­merk­sam­keits­süch­ti­gen Per­son nicht mehr per­sön­lich in Kon­takt tre­ten möchte, hin­ter­lasse ich ihm an die­ser Stelle noch ein paar Empfehlungen:

  • Die umge­hende und dau­er­hafte Ent­fer­nung die­ser Inhalte. Ver­öf­fent­li­chun­gen mit Real­na­mes zur per­sön­li­chen Dif­fa­mie­rung kann auch ich. Viel­leicht sogar noch bes­ser und effektiver.
  • Die Suche nach einem sehr guten Rechts­bei­stand. Es ist für mich das abso­lut letzte Mit­tel, aber soll­ten meine Rechte wei­ter­hin in einem der­ar­ti­gen Aus­maß ver­letzt wer­den, werde ich auch nicht bis in alle Ewig­keit zögern.
  • Die Über­prü­fung der eige­nen Metho­den zur Durch­set­zung der eige­nen Inter­es­sen. Neues Unrecht macht gesche­he­nes Unrecht nicht ungeschehen.

Ein Bitte an meine Leser und Kom­men­ta­to­ren:
Ich denke die Meis­ten von euch wis­sen um wel­che Per­so­nen es sich han­delt. Ich möchte euch aber darum bit­ten, diese nicht in Kom­men­ta­ren oder ande­ren Bei­trä­gen zu nen­nen, ich stelle mich nicht auf dies­selbe Stufe wie sie.

*Namen von mir geändert.

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01. Januar 2008

Frohes Neues

Ich wün­sche allen unse­ren Lesern ein Fro­hes, erfolg­rei­ches und v. A. gesun­des Neues Jahr 2008!
Rockt die SERPs, macht einen guten Job und don’t be evil ;)

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24. Dezember 2007

Frohe Weihnachten

Die Geschenke sind ver­packt, die Ein­käufe erle­digt, Weih­nach­ten kann kom­men :)

Ich freue mich auf ein paar schöne und ruhige Tage, an denen mal ein oder zwei Gänge run­ter­ge­schal­tet wird, das Inter­net mal auch nur zur Unter­hal­tung dient, oder ich sogar mal off­line sein werde ;)
Ich hoffe es geht auch euch so, genießt die Tage im Kreise eurer Liebs­ten, laßt es euch gut gehen!

Hier wird wohl auch nicht viel pas­sie­ren die nächs­ten Tage, also Feed-Reader aus, Beine hoch und ein­fach mal rela­xen ;)

Wer den­noch auf die Kiste nicht ver­zich­ten kann, der kann ja bei NORAD die Spur des Weih­nachts­manns um den Glo­bus ver­fol­gen, auch wenn bei uns Süd­deut­schen ja eigent­lich das Christ­kind die Geschenke bringt ;)

In die­sem Sinne wün­sche ich euch allen ein Fro­hes Weihnachtsfest!

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10. Dezember 2007

Schokobait :-)

Bes­ser spät als nie erreichte auch mich heute ein Päk­chen aus dem Hause Hit­meis­ter :)

Darin ent­hal­ten:
Ein Advents­ka­len­der mit lecke­rer Ritter-Sport-Schokolade und ein net­tes Gruß­kärt­chen im Baby-Karten-Stil.
Schö­ner Link­bait, zumal ich hier fast der Ein­zige im Büro ohne Scho­ko­tür­chen an der Wand bin.

Hitmeister Adventskalender

Und da wir heute schon den 10. Dezem­ber haben, bedeu­tet das für mich die zehn­fa­che Menge Scho­ko­lade für heute :)

Lei­der war der Paket­bote etwas grob zu dem guten Stück, so daß so man­ches Tür­chen in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wurde :(
Das soll mit Hit­meis­ter natür­lich nicht pas­sie­ren, schließ­lich wird dort höchs­ten Wert auf sichere Trans­ak­tio­nen gelegt. Sowohl Käu­fer, als auch Ver­käu­fer wer­den durch ein Treu­hand­konto abge­si­chert, bei Rekla­ma­tio­nen tritt Hit­meis­ter als Ver­mitt­ler auf.
Pro­fes­sio­nelle Ver­käu­fer wer­den zusätz­lich z. B. die Mög­lich­keit Pro­dukte ein­fach über deren EAN-Code ein­stel­len zu kön­nen, zu schät­zen wissen.

Schaut Alles in Allem schon sehr gut aus. Von daher bedanke ich mich noch­mals für das schöne Prä­sent und wün­sche dem Hitmeister-Team eben­falls Frohe Weih­nach­ten und viel Erfolg!

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11. November 2007

Blog-Karneval-Auflösung: Buzzword-Bingo

Aus einer lau­ni­schen Laune her­aus, habe ich zum Blog-Karneval Buzzword-Bingo auf­ge­ru­fen. Die Reson­nanz war mäßig, hat mich aber trotz­dem gefreut.

Die Vor­schläge von mir waren:

  • Abstra­fung
  • PageRank-Update
  • mod_rewrite

Eli hat ihren Bei­spie­len gleich ein paar nette Kom­men­tare hinzugefügt:

  • Long-Tail
  • Folk­s­o­nomy
  • Web 2.0 (der Begriff stammt übri­gens von Tim O’Reilly)

Und last but not least — die Vor­schläge von KRiZZi:

  • Über­t­ack­ten
  • Social Book­mar­king
  • Pod­cast

Danke fürs Mit­ma­chen :)
Scheint wohl als ob gerade durch neue Trends im Web die Buz­zwords wie Pilze aus dem Boden schie­ßen.
Nach­dem die Aus­wahl jetzt ja ohne­hin nicht allzu groß ist, und ich mich drü­ber gefreut habe daß über­haupt jemand mit­ge­macht hat :D pack ich euch jetzt mal Beide in die Blo­grolle bis zum Rollmops-Essen am Aschermittwoch.

In die­sem Sinne — Helau! :D

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09. November 2007

Blogstöckchen: Weihnachten

Ute von missfitsbiz.de hat mir Eines zuge­wor­fen. Aus­ge­gan­gen ist’s von Chris­tian. Bay­nado nutzt das Ganze für nen net­ten Link­bait, und ganz ehr­lich, was wäre ich ohne das ulti­ma­tive Büro­spiel­zeug — einem Google Rubik Wür­fel :) End­lich wirre Algo­rith­men für meine wir­ren Gedan­ken :D

Es han­delt sich aller­dings um ein paar doch sehr per­sön­li­che Fra­gen, und von daher habe ich es mir schon gut über­legt, ob ich dar­auf ein­ge­hen soll. Wenn es um Fra­gen zum Thema geht, bin ich ja sonst für jede Schand­tat zu haben.

  • Fei­erst du über­haupt Weih­nach­ten? Fei­erst du mit der Fami­lie oder gehst du weg?
    Sagen wir mal so — ich genieße es. Aller­dings meist die Fei­er­tage nach Hei­lig Abend. Ich muß dazu sagen, daß ich wäh­rend des Stu­di­ums meh­rere Jahre im Ein­zel­han­del gejobbt habe, und von daher ein etwas eigen­wil­li­ges Ver­hält­nis zu Weih­nach­ten habe.
    Hei­lig Abend werde ich wohl haupt­säch­lich mit mei­ner Freun­din, mei­ner Groß­mut­ter, mei­nen Eltern und mei­nem Bru­der ver­brin­gen. Kon­krete Pläne hab ich aber noch keine.
    Weg­ge­hen im Sinne von Flüch­ten tu ich höchs­tens an mei­nem Geburts­tag ;)
  • Hast du dir schon Gedan­ken über Geschenke gemacht oder sogar schon wel­che gekauft?
    Gedan­ken hab ich mir bis­lang nur über das Geschenk für eine Per­son gemacht. Ich mag die Geschenke-Hysterie zu Weih­nach­ten nicht beson­ders. Wenn ich jeman­den mag, kann ich das ganze Jahr über schen­ken (und sollte das auch!). Auf­ge­zwun­gene Geschenk-Verpflichtungen sind nicht mein Ding, ich bemühe mich aber die Erwar­tun­gen zu erfül­len. Gekauft hab ich noch nichts, wofür haben die Geschäfte an Hei­lig Abend bis 14.00 Uhr geöff­net? :D
    Spaß bei­seite — 1–2 Wochen vor­her geh ich meist auf Ein­kaufs­tour, bei raren Arti­keln evtl. auch frü­her, aber nie­mals schon um diese Zeit ;)
  • Gibt es schon Pläne für das Weihnachtsessen?
    Nein, ist mir auch nicht so wich­tig. Mir graut mehr vor dem Schnaps danach, und wie ich mich wie­der davor drü­cken kann. Das Wich­tige bei einem Essen an solch einem Tag ist die Gesell­schaft, nicht das was auf dem Tel­ler liegt.
  • Hast du ein Weih­nachts­baum? Wann stellst du ihn auf und wann fliegt er wie­der raus? Wie muss ein Weih­nachts­baum für dich aussehen?
    Hab ich seit Jah­ren nicht, würde auch auf­grund der Bege­ben­heit mei­ner Woh­nung die Sicht vom Couch zum Fern­se­her ver­sper­ren :D
    Gene­rell mag ich aber Christ­bäume (so sagt der Schwabe), sollte aber von der Schmü­ckung her zur Woh­nungs­ein­rich­tung pas­sen, finde ich. Schon als Kind mochte ich echte Ker­zen und fand Christ­baum­spit­zen furcht­bar. Hat sich bis heute nicht geän­dert, Was­ser­ei­mer bereit­stel­len!
    Raus­flie­gen sollte er (wenn ich denn einen hätte) zu den hier übli­chen Ein­samm­lungs­ak­tio­nen der Ver­eine, meist nach den Hei­li­gen Drei Köni­gen, die sich so ein paar Euros hinzu ver­die­nen können.
  • Wirst du in die Kir­che gehen?
    Nein. Ich bin ein gläu­bi­ger Mensch, aber ich per­sön­lich halte nichts von Kir­chen, Sek­ten und ande­ren Frei­den­ker­mör­dern. Schein­hei­lig­keit an Weih­nach­ten brau­che ich nicht, ich gönne es aber den Emp­fän­gern der Spen­den­op­fer. Ich stelle Kir­chen zwar nicht grund­sätz­lich in Abrede, aber es ist eben meine per­sön­li­che Konsequenz.
  • Glaubst du das an Weih­nach­ten Schnee lie­gen wird?
    Wenn nicht, hat wer Inter­esse an Win­ter­kom­plett­rä­dern für einen VW Passat?

Blog­stöck­chen wirft man i. d. R. zwar wei­ter, aller­dings möchte ich nie­man­den in die Ver­le­gen­heit brin­gen, ent­we­der die Fra­gen beant­wor­ten zu müs­sen, oder eben nicht. Per­sön­li­che Fra­gen sind nicht jeder­manns Sache, und dafür habe ich auch volls­tes Vers­änd­nis. Von daher über­lasse ich es unse­ren Lesern an die­ser Stelle fort­zu­fah­ren, oder eben nicht. Wer will macht mit, wer nicht kann über meine Ant­wor­ten läs­tern ;)

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